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Wertebildung auf Augenhöhe – von Schülern für Schüler

Marco Drössler ist Wertebotschafter an der Knabenrealschule Neumarkt

Wenn Schüler selbst entscheiden, welche Werte für sie in der Schulfamilie wichtig sind, diese aktiv gestalten und leben, dann wird Wertebildung zu einem erfolgreichen Gemeinschaftsprojekt. Dazu werden Schüler zu Wertebotschaftern ausgebildet. Einer von ihnen ist der Neuntklässler Marco Drössler. Die Schulgemeinschaft der Staatlichen Realschule für Knaben/Neumarkt freut sich sehr, dass sich das bayerische Kultusministerium für ihn entschieden hat, um
sich an der Knabenrealschule für Wertebildung einzusetzen.

Erfolgreich angelaufen ist die Initiative „Werte machen Schule“ im Schuljahr 2018/2019 mit der Ausbildung von 73 jugendlichen Wertebotschaftern in Niederbayern, Oberfranken und Schwaben. Im aktuellen Schuljahr folgten nach Unterfranken die Oberpfalz, Mittelfranken und Oberbayern: Pro Regierungsbezirk wurden rund 25 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse aller Schularten zu
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„Nanu-Märchen- und Kindertheater“ an der KRS

Am 04. Februar 2020 besuchte Oliver Machander vom „Nanu-Märchen- und Kindertheater“ aus Regensburg bereits zum zweiten Mal die Knabenrealschule und erzählte den Schülern der 5. Klassen über zwei Schulstunden hinweg anschaulich und schauspielerisch das Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ von den Gebrüdern Grimm. Anschließend vertiefte er ihr Wissen auf spielerische Art und Weise mit einem Rätsel-Märchen-Spiel. Nach einer Fragerunde nahmen einige Schüler die Möglichkeit wahr, sein aktuelles und kunstvoll illustriertes Märchenbuch mit dem Titel „Märchenrund´zur Geisterstund´- Märchen aus Regensburg & aller Welt“ zu erwerben.

Cinéfête 2020 – „Comme des garçons“

Am 27.01.2020 besuchten die Französischklassen der 9. und 10. Jahrgangsstufe zusammen mit Frau Pauli und Herrn Fischer eine Filmvorführung im Rahmen des „Cinéfête 2020“ im Filmhaus Nürnberg. Jedes Jahr werden dort französische Filme im Original mit deutschen Untertiteln gezeigt. „Comme des garçons“, wie der Film hieß, spielt in Reims im Jahr 1969 und zeigt den schwierigen Weg fußballbegeisterter junger Frauen hin zur ersten offiziellen Frauenfußball-Mannschaft Frankreichs. Die Schüler waren angenehm überrascht und befanden den Film für gut, kurzweilig und lustig.

„France mobil“ an der KRS

Der 22. Januar gilt seit über fünfzig Jahren als Tag der deutsch-französischen Freundschaft, nachdem an diesem Tag im Jahr 1963 der „Élysée-Vertrag“ als Zeichen der Freundschaft und der Zusammenarbeit von Bundeskanzler Adenauer und Präsident de Gaulle unterzeichnet worden war. Aus diesem Anlass fanden an der KRS Neumarkt zwei außerunterrichtliche Veranstaltungen mit französischem Hintergrund statt.

Am 23.01.2020 gastierte das „France mobil“ an der Realschule für Knaben. Frau Manon Facon, eine Französin, besuchte die Schule und brachte den Schülern der 6. Jahrgangsstufe spielerisch und kreativ die französische Sprache näher. Durch ihre abwechslungsreichen Animationen gelang es, unseren Schülern sichtlich Spaß am Französischen zu bereiten und so manchen für die Sprache zu begeistern. Am Ende der Schulstunde waren die Jungen bereits in der Lage, etwas über sich in der neuen Sprache zu erzählen.

Idee für Weihnachtsgeschenk

Achtung: Idee für Weihnachtsgeschenk

Allen Eltern, die noch auf der Suche nach einem Last-Minute-Weihnachtsgeschenk sind, empfehlen wir die Seite boysandbooks.de. Hier finden Sie Buchempfehlungen speziell für männliche Leser im Alter von 8 bis 18 Jahren. Diese werden für jede Altersgruppe passend aufgelistet. Dabei wird zusätzlich nach unterschiedlichen Themen (Fantasy, Comics, Abenteuer…) unterschieden.

Foto: Robert Wolrab

Die KRS wünscht allen Leseratten und denen, die es vielleicht noch werden, eine schöne Weihnachtszeit und viel Zeit zum Lesen.

Impro-Theater @ KRS

Ich bin kein Nazi, aber…

Als die Schüler der Klassen 10a, 10c und 10d den Musiksaal der KRS betraten, um das Theaterstück „Ich bin kein Nazi, aber…“ zu sehen, war von Schauspielern keine Spur. Die Schulleiterin Frau Söllner-Gsell betrat die Bühne und erklärte, die Darsteller würden sich verspäten. Einer von ihnen sei bei einer Auseinander-setzung mit einem Messer verletzt worden, Ersatzleute seien unterwegs. In der Wartezeit sollten sich die Schüler mit der Frage beschäftigen: Könnte so etwas wie damals mit Hitler bei uns wieder geschehen?

Foto: Robert Wolrab

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