Realschüler im Landesrat

Maximilian Knack von der Staatl. Realschule für Knaben Neumarkt als Landesschülersprecher wiedergewählt

Maximilian Knack von der Staatlichen Realschule für Knaben Neumarkt wurde zum zweiten Mal in Folge zum Bezirksschülersprecher und anschließend auf der Landesschülerkonferenz zum stellvertretenden Landesschülersprecher Bayerns für die Realschulen gewählt.

Die 40 bayerischen Bezirksschülersprecher aller Schularten haben im Rahmen der Landesschülerkonferenz in München aus ihrer Mitte sechs neue Landesschülersprecher und ihre Stellvertreter gewählt. Sie legten bei dem zweitägigen Treffen auch Schwerpunkte für ihre künftige Arbeit fest.

Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich würdigte anlässlich der Konferenz die Rolle der Schülervertreter: „Schülersprecher wirken aktiv an der Gestaltung des Schulalltags mit und setzen sich für die Belange ihrer Mitschüler ein. Sie bereichern mit ihrem Engagement das Schulleben. Hiervon profitieren die jungen Menschen selbst, aber auch die gesamte Schulgemeinschaft: Die Schülerinnen und Schüler lernen demokratische Abläufe kennen und übernehmen Verantwortung.“ Der Staatssekretär betonte: „Gerade Schülersprecher geben im Bildungsbereich wichtiges Feedback an Lehrkräfte, Schulleitungen und Politik.“ Eisenreich weiter: „Ich gratuliere den neu gewählten Landesschülersprechern zu ihrem Erfolg und wünsche ihnen alles Gute. Den bisherigen Landesschülersprechern danke ich für die geleistete Arbeit.“

Der Landesschülerrat ist seit August 2008 im Bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen verankert. Er hat das Recht, bei grundlegenden, die Schüler betreffenden schulischen Angelegenheiten durch das Bildungsministerium informiert und angehört zu werden, und kann Anregungen und Vorschläge der Schüler an das Ministerium richten.

Realschulen – Landesschülersprecher:

Simon Dachsberger, Staatl. Realschule Bad Griesbach, Niederbayern

Stellv. Landesschülersprecher:

Maximilian Knack, Staatl. Realschule für Knaben Neumarkt i. d. Oberpfalz, Oberpfalz

Entnommen dem NT vom 11.12.2017